Wissenschaft und Spiritualität – die Welten verbinden

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Vivian Dittmar

Gefühle

Denken und Fühlen sind keine Gegensätze, sondern einander bedingende Pole. Wenn der Verstand entsprechend geschult ist, kann er uns helfen, die Gefühlswelt zu navigieren, zu sortieren und uns neu auf sie einzulassen. Dadurch wird diese zu einer wertvollen Ressource in unserem Leben und unseren Beziehungen.

Es ist mir ein Herzensanliegen, vor allem hier in Mitteleuropa zu einem Kulturwandel beizutragen, weil ich weiß, dass eine ganzheitliche Definition von Wohlstand den wirklichen Bedürfnissen aller Lebewesen besser gerecht werden kann als das, was wir heute leben.

Im Zuge meiner inzwischen über zwanzig Jahre andauernden intensiven Lern- und Lehrzeit kristallisierten sich vier Lebensbereiche, in denen ich Entfaltungsprozesse anregen und begleiten möchte. Die Grafik stellt diese Bereiche dar. In den kommenden Jahren wird mein Fokus primär auf dem Schreiben liegen, da ich zu jedem dieser Themenbereiche eigene Publikationen plane, in denen ich meine Erkenntnisse aus dieser Lernzeit einem breiteren Publikum zugänglich machen möchte.

❤️ Gebt Eure Eindrücke zu dem Interview in diesem Facebook-Post bekannt: https://www.facebook.com/groups/OnlineSymposium/permalink/139351206707145

Vita

Vivian Dittmar ist anerkannte Querdenkerin zum Thema emotionale Intelligenz, Autorin mehrerer Bucherfolge, Gründerin der Be the Change Stiftung für kulturellen Wandel und Beraterin beim Terra Institute, einem think and do tank für eine zukunftsfähige Wirtschaft und Gesellschaft.

Ihre Kindheit und Jugend auf drei Kontinenten sensibilisierte sie schon früh für die globalen Herausforderungen unserer Zeit und sind bis heute ihr Antrieb, ganzheitliche Lösungen zu finden und umzusetzen. Sie versteht sich als Impulsgeberin für kulturellen Wandel und ist inzwischen eine gefragte Referentin, wenn es um Gefühle geht.

Neben ihrem beruflichen und gesellschaftlichen Engagement ist sie passionierte Mutter von zwei Söhnen. Von ihr erschienen bislang Gefühle & Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung, die Kleine Gefühlskunde für Eltern, Sacred Sex – Das intime Gebet und beziehungsweise — Beziehung kann man lernen.

Das terra-institute ist ein think- and do-tank für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft. Als alternative Unternehmensberatung begleitet das Institut Wirtschaftsunternehmen und Organisationen in Transformationsprozessen, die es ihnen ermöglichen, Teil der Lösung statt Teil des Problems zu sein. Zentrale des europaweit tätigen und international vernetzten Institutes ist in Brixen, Südtirol.

Die Be the Change Stiftung für kulturellen Wandel hat es sich zur Aufgabe gemacht, Nachhaltigkeit als Kulturphänomen zu erforschen und zu verbreiten. Basierend auf der Prämisse, dass eine nachhaltige Lebensweise einer inneren Haltung entspringen muss, also eine Frage des Bewusstseins ist, spielt die Frage, wie eine solche Haltung ausgebildet werden kann, eine zentrale Rolle in der Forschungs- und Bildungsarbeit der Stiftung.

Webseite: http://viviandittmar.net/

Vivian bei Tattva Vivekawww.tattva.de/beziehung-3-0/

10 Kommentare

  • hallo

    die Pause, die lange Pause im Gespräch war sehr angenehm. Ich hatte den Eindruck, dass die beiden Frauen diese Stille und das Still sein gut aushalten konnten. VIELEN DANK

    Das Gespräch über die Sprache fand ich anfangs interessant. Ich wurde immer kribbliger damit. Es fühlte sich für mich sehr kopfig an. Da sind so viele unterschiedliche Inputs. Das wird mir zuviel. Hier steige ich aus.

  • Sylvia

    De-Mut: vom Mut nichts zu wissen
    Dankeschön Sylvia

  • Sylvia

    Empfinden ist für mich Körperwahrnehmung
    Emotion: energy in motion… im Jetzt
    Gefühl könnte ich als Rucksack aus der Vergangenheit annehmen
    dann gibt’s noch das Konzept… ich vermische emotion mit Gefühl und entwickle daraus ein Konzept… z. B.:beleidigt sein…
    Danke für die Inspiration…

  • Gerhard

    Vielen lieben Dank an euch Drei, für das sehr schöne und harmonische Interview, bei dem einige Begrifflichkeiten geklärt und verständlich gemacht wurden.

    Über das zu reden was wir nicht wissen ist eine Art der Anerkennung, dass es Menschen nicht nötig haben, mit vorgefertigten Weisheiten Menschen zu begegnen. Diese Art der Unterhaltung kann leicht zur Differenzierung führen.

    Eine einfache Art, sich zu verständigen, ist wie mir scheint, tatsächlich nicht zu wissen, nicht überzeugen zu wollen, sondern beim Sprechen mit dem(den) Zuhörer(n) zu sein.

    Das einfühlsame Sprechen benötigt inneren Frieden, für den letztendlich jeder selbst verantwortlich ist.

    Das Überzeugen- und Recht haben wollen ist kontraproduktiv und kann sehr leicht zu Streit(gesprächen) führen. Wenn diese Art der Unterhaltung statt findet, ist es eigentlich ein Zeichen, dass eine gewisse Aggression die Oberhand gewonnen hat.

    Da fand ich es wirklich sehr angenehm euch zuzuhören. Ihr habt mich mitgenommen und ich fühlte die Wahrheit auch in der Stille.

    Bisher empfand ich den “emotionalen Rucksack” eigentlich immer als Last. Vermutlich, weil ich noch zu viele unangenehme Emotionen darin herumschleppte und als mein Eigentum betrachtete.

    Heute viel mir aber auf, dass in diesem Rucksack auch wahre Schätze verborgen sind, dich ich vor lauter Schmerz, Trauer und Wut nicht mehr finden konnte. Es ist auch Liebe, Verständnis und Mitgefühl in meinem Rucksack.

    Vermutlich ist es besser für mich und meine Mitmenschen, wenn ich erkenne, die negativen Emotionen loszulassen und nicht mehr als “Mein” betrachte. Der eigentliche Reichtum gehört mir und euch allen.

    Vielen lieben Dank, Vivian, ich denke, du hast sehr zu meiner neuen Sichtweise beigetragen.

    Auch lieben Dank an Gabriele und Ronald.

    Mögen alle Menschen erkennen, dass sie Eins mit Allem sind.
    Mögen alle Menschen erkennen, dass sie essenziell reine Liebe sind.
    Mögen alle Menschen erkennen, dass sie die Verantwortung für ihr Leben und den Frieden in ihrem Leben haben.
    Mögen alle Menschen aus der Dunkelheit im Licht sein,
    – aus der Unwissenheit in Weisheit sein.
    Mögen alle Menschen fähig und bereit sein, die Verantwortung für ihr Leben und den Frieden in ihrem Leben zu tragen.
    Mögen alle Menschen befreit sein.
    Mögen alle Wesen glücklich sein.

    <3 Gerhard 🙂

  • ein offenes und stimmiges gespräch mit viel raum für gemeinsames sinnieren und mäandrieren, ja sogar für schweigen – das ist ungewohnt diesem öffentlichen format. danke Euch dreien!
    eine für mich wesentliche frage blieb leider unerwähnt und ich hätte dazu von Euch dreien gerne mehr erfahren:
    bin ich meine gefühle, empfindungen, emotionen und gedanken? oder habe ich sie? (mit der unvermeidlichen anschlussfrage: wer ist dann „ich“?)
    zu ronalds feststellung, wieviel kraft und wahrheit in der sprache/in den begriffen selbst liegen können, kam mir das gedicht des romantikers joseph von eichendorff in den sinn:
    „schläft ein lied in all den dingen / die da träumen fort und fort / und die welt hebt an zu singen / triffst du nur das zauberwort.“
    schöner kann mann/frau es wohl kaum sagen…

  • Claudine

    Super die Unterscheidung von Empfindung und Gefühl in Bezug auf die Hochsensibilität. Das ist gesellschaftlich überhaupt noch nicht verstanden, genau wie Gabriele sagt. Vielen Dank an Euch ingesamt für das Gespräch.

  • Thuong Hien Nguyen

    When you have learned from the richness of the universe, you will know how to contribute to your smallness even if you are a financial economist ranked in your country. This knowledgeable person will take the job at the same level without being rejected when the society nominates.

  • Soeben hörte ich eurem Prozess des neuen Sprechens miteinander zu – Danke für das Teilnehmen dürfen an soviel wahrhafter Persönlichkeit. Wert gab es mir, dass von fundamentalen Unterscheidungen, Definitionen die Rede war und manches entwirrte – im Modus des selbst Suchens und Findens. Weiters hat mir Ronalds Exkurs in die Sprachtheorie eben soviel gegeben wie das andere Präsentieren von Vivian und Gabriele. Nicht nur eine lohnende Stunde, sondern durch wiederholtes Anhalten und Rückspulen des Videos mehr als zwei erfüllte Stunden. Wahre andächtige Minuten, die ich auch innehielt und meinte nicht beenden zu können so wohltuend abgerundet befand ich mich mitten drin. Auch hier fand Meister Ronald mit dem Vorschlag einer „Phaenomenologie des Fühlens und Denkens“ den passenden Anfang. Das alles, und mehr konnte ich mir zu Gemüte führen mit immer wieder einem Blick in den Grünen Garten, in dem noch überwiegend ein oder eine himmlische Gärtnerin sich gestaltend betätigt. Heuer u. a. ganz viel blau blühenden Lippenblütler, die Gundelrebe, Glechoma hederacea als Augen freude und Heilpflanze bietet.
    Phantastisch, dass ihr alle Drei eure Fähigkeit zum Nutzen des Ganzen zur Verfügung stellt. Freut mich, lobe ich und danke dafür aus ganzem Herzen. Bussi

  • Was für ein tolles Gespräch!
    Ich wäre so gerne dabei gewesen und hätte mit erzählt. Es hat so viel in mir aufgemacht und sogar erschaffen.
    Da war so viel Potential zur Klarheit und Kreativität zu genau den Themen, über die ich seit langem grüble.
    Ich würde mir das Gespräch gerne nochmal zeitweise anhören, weil es mir echt was Neues eröffnet hat.!!
    Leider kann man das Video in diesem Kongreß nicht spulen…!!! Das habe ich schon mehrfach bedauert, wenn ich beim rumtragen des Handys aus Versehen falsch drückte, musste ich das jeweilige Interview noch einmal von vorne anhören oder ich habe ein Interview aus diesem Grunde nicht mehr bis zu Ende anhören können, weil ich schon fast am Ende des Gespräches war. Sehr bedauerlich

    • Ronald Engert

      Liebe Franka, das stimmt nicht. Das Video ist spulbar. Auf dem Handy musst du mit Finger auf das Video tippen, dann erscheint unten der Balken zum spulen. Liebe Grüße Ronald

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